IMSAR LLC hat den ersten Flug seiner NanoSAR D Radarelektronikbaugruppe (REA) absolviert und damit die Leistung des miniaturisierten Radars in der Luft verbessert.
Die REA ist das Herzstück der Radarsysteme von IMSAR und übernimmt auf allen Plattformen die primären Hochfrequenz- (RF) und Verarbeitungsfunktionen. Der NanoSAR D baut auf der bewährten NanoSAR C-Architektur auf, die die Grundlage der aktuellen Radarproduktlinie des Unternehmens bildet. Während seines ersten Fluges demonstrierte das System die Fähigkeiten der softwaredefinierten Architektur von IMSAR, bei der die wichtigsten Signalverarbeitungsfunktionen, einschließlich Impulserzeugung, Filterung und Erkennung, über Software gesteuert werden.
Larry Moore, Präsident von IMSAR, kommentierte: “Der NanoSAR D stellt eine schrittweise Leistungssteigerung bei gleichzeitiger Reduzierung des Hardware-Formfaktors dar. Als ich die Ingenieure nach dem Flug nach ihrer Einschätzung der Systemleistung fragte, antworteten sie: ‘Es ist so gut, wie es aussieht!’ Wir sind sehr glücklich darüber, diesen wichtigen Meilenstein erreicht zu haben. Dies festigt unsere Position als Marktführer für Low-SWaP-Radare und gibt uns zusätzliche Möglichkeiten sowohl für den UAS- als auch für den bemannten Flugzeugmarkt.”
Durch die Verlagerung von Signalverarbeitungsfunktionen in die Software erhöht das System die Verarbeitungsgeschwindigkeit und -fähigkeit und reduziert gleichzeitig Größe, Gewicht und Leistung (SWaP). Die Integration des NanoSAR D REA demonstriert auch die modulare, skalierbare und aufrüstbare Natur der IMSAR-Radararchitektur.
Der erfolgreiche Flug unterstützt den Entwicklungsplan von IMSAR und ermöglicht weitere Fortschritte bei kommenden Systemen, darunter das NSP-4 Radar und das 360-Grad-Quad-Horizon-Radar. Der Meilenstein markiert einen weiteren Schritt in der Mission des Unternehmens, den Zugang zu fortschrittlichen Radar-Fähigkeiten auf eine breitere Palette von luftgestützten Plattformen auszuweiten.








